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WTH-Experten auf der FAKUMA: „Wir haben Ihre Füllstoffe…“

(mud/JBÖ-DHO) – Die WTH-Messe-Experten haben ihre Koffer für die „Fakuma“ sorgfältig gepackt: Vom 15. bis 19. Oktober sind sie in Friedrichshafen am Bodensee, um ihre Gesprächspartner in der Halle B4 (Stand 4505) mit einem umfassenden Portfolio an Additiven und Füllstoffen für die Kunststoff- und Gummi-Industrie zu überraschen. Da sollen keine Fragen offen bleiben.

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Metalldesaktivatoren – Verwendung und Wirkungsweisen

Metalle sind wichtige Bestandteile vieler Kunststoffe. Sie werden oft als Katalysatoren bei der Herstellung und Verarbeitung eingesetzt. Allerdings können Metalle wie Kupfer, Eisen oder Nickel bei der Verarbeitung von Kunststoffen auch unerwünschte Nebenreaktionen auslösen und dadurch die Qualität des Endprodukts beeinträchtigen. Deshalb werden in vielen Kunststoffen sogenannte Metalldesaktivatoren eingesetzt, um die unerwünschten Effekte von Metallen zu verhindern oder zu minimieren.

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Warum sind UV-Stabilisatoren und UV-Absorber interessant?

In Kunststoffen können ultraviolette Strahlen (UV-Strahlen) zu einer Reihe von unerwünschten Veränderungen führen. Dazu gehören Farbveränderungen, Versprödung, Rissbildung und sogar Verlust von Festigkeit und Formstabilität. Um diesen Auswirkungen von UV-Strahlung entgegenzuwirken, werden zwei Haupttypen von UV-Schutzmitteln eingesetzt: Lichtstabilisatoren und UV-Absorber.

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„Explodierte Apotheken…“

(mud) –Was hat die WTH GmbH mit einer kürzlich erschienen Meldung des Statistischen Bundesamtes zu tun, nach der sich die deutschen Exporte von Plastikmüll in den vergangenen zehn Jahren fast halbiert haben? „Eine ganze Menge“, versichert WTH-Geschäftsführer Gero Thieme: „Daran haben wir einen nicht unerheblichen Anteil!“ Dafür sorgt das „gute Gewissen vorausschauender Plastikmüllvermeidung“ – die Diplom-Wirtschaftschemikerin Cutian Wolf-Jusuf. Die WTH-Expertin sorgt mit weitreichendem Engagement und hoher Kompetenz dafür, dass WTH-Kunden schon bei der Kunststoffherstellung ihr Produkt so ausrüsten, damit es am Ende mit der Müllverringerung klappt.

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CPE (CM) vernetzt

CPE (CM) vernetzt

Vernetztes chloriertes Polyethylen (CPE) wird durch die Vernetzung von chloriertem Polyethylen hergestellt, einem thermoplastischen Kunststoff, der durch die Chlorierung von Niederdruckpolyethylen (HDPE) entsteht. Die Vernetzung von CPE kann durch chemische oder strahlungsinduzierte Prozesse erreicht werden.

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Antimon-Rekordpreis!

(mud) –  Wo gehandelt wird, sind in diesen Zeiten Preiserhöhungen an der Tagesordnung. Auch die Notierungen für die wichtigsten Brandschutzmittel für Kunststoffe gehen derzeit „durch die Decke“.

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„Wundertüte“ an Möglichkeiten

(mud) –  Das Messekonzept überzeugt: Auf der „Kunststofftechnik Nord“ (14. – 16. Mai), kurz „KUTENO“, herrschte eine bemerkenswert unaufgeregte und positive Grundstimmung. WTH-Chef Gero Thieme zeigt sich ebenso beindruckt wie die „Alten Hasen“ des WTH-Messeteams: Für Dr. Silke-Nicola Trzaska, Dieter Holst und Jutta Bösch steht nach drei Messetagen in Rheda-Wiedenbrück (NRW, Kreis Gütersloh) ebenso wie für ihn fest: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei.“

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CPE in PVC

CPE in PVC
Chloriertes Polyethylen (CPE) ist ein wichtiger Zusatzstoff für die Herstellung von Polyvinylchlorid (PVC). Es wird als Schlagzähigkeitsverbesserer eingesetzt und kann die mechanischen Eigenschaften des Endprodukts verbessern. Hier werden wir uns mit den Eigenschaften von CPE als Schlagzähigkeitsverbesserer in PVC, seinen Vorteilen und Grenzen befassen.

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