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Mit Stabilität und Nachhaltigkeit:

WTH setzt 2026 auf Wachstum in einem sich wandelnden Markt

WTH startet 2026 aus einer soliden Position: die makroökonomische Lage bietet moderate Verbesserungen (EU-weiter Aufschwung, deutsche Investitionsimpulse, polnische Dynamik), während strukturelle Branchentrends (Recycling, nachhaltige Beschichtungen, Klebstoffinnovationen) klare Wachstumsfelder liefern. Mit gezielten Maßnahmen (Polen-Expansion, nachhaltiges Portfolio, aktives Rohstoff-Management) kann WTH das moderate Marktwachstum überproportional nutzen und die Marktstellung in den Kernbranchen weiter stärken.

WTH-Geschäftsführer Gero Thieme: „Für 2026 blicken wir mit sachlicher Zuversicht auf das kommende Jahr. Die gesamtwirtschaftliche Erholung in der EU ist moderat, doch für uns bieten die steigenden Investitionen in Deutschland und das starke Polen-Wachstum echte Chancen. Wir setzen weiter auf Digitalisierung, Nähe zu unseren Kunden und nachhaltige Produktlösungen.“

Makro-Rahmen (EU, Deutschland, Polen) — was 2026 erwartet werden kann

Die EU-Prognosen gehen von moderatem Wachstum 2026 aus (EU ≈ +1,4–1,5 %; Euro-Zone ähnlich). Inflationsdruck soll weiter fallen, Exporte bleiben aber wegen globaler Abschwächung ein Unsicherheitsfaktor. Insofern sieht WTH bessere Rahmenbedingungen für Investitionen und Exportchancen gegenüber 2025, jedoch keinen starken „Nachholeffekt-Boom“.

In den WTH-Kernmärkten (DACH-Region) sehen institutionelle Prognosen (Bundesbank, ifo etc.) eine Rückkehr zu Wachstum ab 2026 — teils wegen starker staatlicher Ausgabenprogramme für Infrastruktur/Verteidigung, die 2026 spürbar wirken dürften. Allerdings bleiben Industrie-Produktion und Exportnachfrage auf Grund US-Tarifrisiken, schwächere globale Nachfrage fragil. Für WTH nimmt das Inlandspotenzial 2026 zwar zu, jedoch müssen die exportorientierten Geschäftskunden weiter Exportrisiken managen.

Für Polen signalisieren die Prognosen ein robustes, ca. doppelt so hohes Wachstum 2025-2026 wie in vielen westeuropäischen Wachstum 2025–2026, gestützt durch Konsum, EU-geförderte Investitionen und anhaltende Binnen-Dynamik. Das stärkt Osteuropa-Erlöse der  WTH und rechtfertigt  Engagement des Unternehmens in Polen und Osteuropa.

Walter Thieme, WTH-Firmengründer: „Unsere Erfahrungen aus den vergangenen Jahren — Nähe zu Geschäftspartnern, transparente Kommunikation und frühe Szenarienarbeit — bleiben der Kern unseres Erfolgs. 2026 wird das Jahr, in dem sich diese Resilienz auszahlt.“

Die europäische Kunststoff- und Gummiindustrie erwartet mittelfristig moderates Wachstum. Dem gleichzeitig starken regulatorischen und marktgetriebenen Druck in Richtung Kreislaufwirtschaft / Recycling begegnen viele Verarbeiter mit lokalisierten Lieferketten und mehr Recycling-Integration. Bei weiter volatilen Rohstoffpreisen hofft WTH, diesen durch Agilität und Servicebereitschaft, sowie Rezyklat kompatible Produkte und angepasste Bevorratungsstrategien erfolgreich zu begegnen.

In der Coating & Klebstoffindustrie treibt Nachhaltigkeit Nachfrage nach wasserbasierten, emissionsarmen Beschichtungen und nach formulierten Klebstoffen, die Recycling und Leichtbau unterstützen. Marktberichte sehen moderates bis solides Wachstum (CAGR-Prognosen im mittleren einstelligen Bereich). Große Hersteller (Henkel u. a.) melden differenziertes Wachstum: B2B-Segment (Klebstoffe für Bau/Industrie) zeigt Standfestigkeit, Automotive-Volumina schwanken mit der Konjunktur. Deshalb zahlt sich für WTH eine Fokussierung auf wettbewerbsfähige und umweltkonforme Produkte und Anwendungsberatung weiter auszahlen.

Intern wird WTH die Digitalisierung weiter vorantreiben, um Kosten zu senken, die Produktivität nachhaltig zu steigern und Ressourcen gezielt zu nutzen, so dass die Lieferzuverlässigkeit auch in einem Umfeld volatiler Rohstoffpreise gestärkt wird.

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