Aufbruch in eine bessere Welt?

In der Vergangenheit begnügten wir uns im Zusammenhang mit der Beurteilung des wirtschaftlichen Erfolgs von Unternehmen mit dem lapidaren Hinweis, dass sowohl Kunden als auch Lieferanten regelmäßig Leistungen in Anspruch nehmen und deshalb schon alles „richtig“ sei. Kurz: es wurde mehr auf das Produkt oder die Leistung selbst, aber weniger auf die sie begleitende Prozesse geachtet. – Längst kommt mehr dazu.

Früchte von Kielce

(mud) – Die Messe „Plastpol“ im polnischen Kielce hat Ende Mai ein eindrucksvolles Zeichen gesetzt. Auch wenn nach der pandemiebedingten Pause noch nicht wieder ganz so viele Aussteller und Besucher anreisten wie in den Vor-Coronajahren, war die Messe voller Aufbruchsstimmung.

Wissen stets teilen

(mud) – Wer bei WTH erfolgreich mitarbeiten will, muss flexibel sein. Da kann es durchaus vorkommen, dass Vertriebsmitarbeitende Entscheidungen für den Verkaufsbereich mitdenken – oder umgekehrt. Erwartet wird, dass sich alle stets auf der aktuellen Höhe ihres Aufgabenbereichs halten. Sie sollten sich dabei nicht scheuen, auch mal „über den Horizont hinaus zu schauen“. Und: Unternehmerisches Denken ist für die Beschäftigen des Stader Unternehmens ausdrücklich erwünscht.

Personal ist bestes Kapital

(mud) – Kürzlich hat Gero Thieme drei Stellenanzeigen geschaltet. Der WTH-Chef sucht neues Personal für sein Stader Fernhandelsunternehmen. Grundsätzlich sind für ihn „gute Leute“ das beste Kapital, auf das er zählen kann. Deshalb sind die Einstellungsgespräche für den Firmenchef von hoher Bedeutung. Erwartet wird von den drei „Neuen“ vor allem die Bereitschaft, sich ständig weiter zu entwickeln – technisch wie intellektuell.

Bestandspflege der Stammkunden

(mud) – Es ist immer dasselbe. Trotzdem kommt es jedesmal anders: Die Belegschaft der WTH steht in den Startlöchern für die nächsten zwölf Monate. Zwar wird es ruhig losgehen, immerhin feiern die Menschen anderswo, etwa in China, den Jahreswechsel später als hierzulande. Aber WTH-Geschäftsführer Gero Thieme hat die Pläne für 2022 sorgfältig ausgearbeitet. – Das neue Jahr kann beginnen.

Gut durchgekommen…

(mud) – Was für ein Jahr: Die weltweite Corona-Pandemie hält die Welt schon wieder in Atem. Die Blockierung des Suezkanals durch die „Ever Given“ im Frühjahr sorgte für Entsetzen: Vor und hinter dem Containerschiff – immerhin eines der größten der Welt – stauten sich mehr als 400 Schiffe. Die Waren- und Rohstoffversorgung gerät rund um den Globus ins Stocken. Die internationale Wirtschaft ächzt unter den Folgen. Die WTH in Stade schaut wie alle anderen Unternehmen gebannt auf die globale Entwicklung – und kann auch unter Führung von Gero Thieme einigermaßen gelassen bleiben.

Gegen den Trend per Karte

(mud) – Es gehört immer noch zum guten Ton, sich zu besonderen Festen schriftlich gute Wünsche zu senden. Zu den bekanntesten “Gruß-senden-Festen” gehört seit eh und je Weihnachten. Aber die Zeiten haben sich geändert – und wie! Und mit ihnen haben sich die Grußformen gewandelt.

WTH kann zum Jahreswechsel keine “ruhige Kugel” schieben

(mud) – Wenn das neue Jahr angebrochen ist, sind die Festtage für WTH noch längst nicht vorbei. Auch wenn hierzulande die Christbäume abgeräumt und die Böller am Silvesterhimmel verpufft sein werden, wartet das nächste Fest mit Folgen – in China.

Der „Staffelstab“ ist ein Elefant

(mud) – Mit einem tierisch guten Symbol hat WTH-Firmengründer Walter Thieme am letzten August-Tag die Firmenleitung an Gero Thieme übergeben. Dabei überreichte er seinem Sohn das künstlerisch gestaltete Abbild eines Elefanten. Für den Wechsel im Chefsessel hatte sich Thieme Senior etwas Besonderes einfallen lassen: Er lud mehr als sechzig Mitarbeitende, Weggefährten, Geschäftsfreunde und Familie zu einer mehrstündigen Elbfahrt auf dem in Stade beheimateten Museumsschiff „MS Greundiek“ ein.

Bildgeschichte einer Übergabe

„Was wäre ein Unternehmen ohne seine qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?“ Das fragte Walter Thieme in seiner Ansprache an Bord – und bat gleich alle Mitarbeitenden zu sich ans Rednerpult. Er sei sehr glücklich, dass er sich stets auf sein Team habe verlassen können. Der scheidende Chef überreichte seinen Mitarbeitenden eine „Team-Skulptur“, die sie in der Firma jeden Tag an den guten Geist im Hause erinnern soll. – Foto: Beatrix Krone, Fa. Schattke – Bildtext: mud