Ausland schaut auf unsere Wahl

Sicher ist die Bundestagswahl am 26. September eine rein deutsche Angelegenheit. Trotzdem schaut nicht nur das benachbarte Ausland genau hin, was hierzulande passiert. Erstmals steht die Regierungschefin nicht mehr zur Wiederwahl. Schon stellen die Beobachter in den Hauptstädten anderer Staaten – nicht nur in Washington, Moskau, Paris oder London – ihren Fokus besonders scharf auf Berlin.

Frühzeitig die Weichen gestellt

(mud) – Lange bevor staatliche Regelungen zur Bekämpfung der Covid 19-Pandemie für Firmen verabschiedet worden sind, hat Walter Thieme für sein Unternehmen, die WTH GmbH in Stade, die Weichen gestellt, um Corona wirksam begegnen zu können. Doch auch seine prinzipiell positive Grundhaltung in der Krisenbewältigung konnte nicht restlos verhindern, dass es nicht immer ganz einfach war, den häufig veränderten Bedingungen gerecht zu werden. Aber am Ende haben es Mitarbeitende und Firmenleitung geschafft.

Globalisierung – Fluch und Segen?

Um es gleich vorwegzuschicken: Die Globalisierung ist weder gut noch schlecht. Sie nutzt allen. Denn prinzipiell setzt sie wirtschaftliche und politische Beziehungen aller Staaten rund um den Globus in Gang. Zu den weniger schönen Seiten gehört, dass wohlhabende Staaten gern ihre Vorteile suchen. Auch wenn sie dabei die Schwächeren übervorteilen. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit: Immerhin vernetzt die Globalisierung alle Menschen auf dem Planeten miteinander. Sie kommen ins Gespräch, treiben Handel, helfen einander.

WTH bei audiovisueller Kommunikation ganz vorn dabei

(mud) – Video-Konferenzen, die „direkten Geschäfts- und Kundengespräche auf Distanz“, sind verstärkt durch die Corona-Pandemie entstanden. In Zukunft dürften sie sich als Renner erweisen. Sie ermöglichen buchstäblich grenzenlose Kontaktaufnahme zu Gesprächspartnern rund um den Globus vom eigenen Standort aus. Unternehmen werden Kosten erspart und der Umwelt dürften die Bildschirmbegegnungen mutmaßlich sehr zuträglich sein. Das Stader Unternehmen WTH ist bekannt für seine digitalzugewandte Betriebsführung. Firmengründer Walter Thieme: „Dass wir Video-Konferenzen für uns optimiert einführen werden, war für uns früh klar.

Europa in Frieden

Als eine positive globale Kraft kann die Europäische Union (EU) wirklich stolz sein, was sie in sechzig Jahren geschaffen hat: In den nach dem Austritt Englands wieder 27 EU-Staaten herrscht weitgehend Wohlstand. Zentrale Elemente sind zudem Völkerverständigung und– ganz wichtig! – der daraus resultierende Frieden.

Wechsel auf dem WTH-Chefsessel in Sicht (3)

(mud) – Die WTH GmbH in Stade ist ein ausgesprochen digitalfreundliches Unternehmen. Die entsprechende Ausrichtung der Betriebsführung trägt deutlich zum Unternehmenserfolg bei. Für den Firmengründer Walter Thieme heißt das in der Rückschau: “Vergangenheit erfolgreich gemeistert. Gegenwart stabil gestaltet. Zukunft fest im Blick”. Dann kommt die Covid 19 Pandemie. WTH reagiert darauf mit Schutzmaßnahmen und Regeln als andere noch nicht einmal daran denken. Thieme, der in diesem Jahr in den Ruhestand strebt und dann seinem Sohn Gero die Firma übergibt, blickt zurück auf Anfang und Ergebnis.

“Passierschein ins Glück”?

Hoffnung und Zuversicht. Schaffen wir es bald aus der Pandemie? Die Zeichen stehen gut. Aber was passiert auf dem Weg zurück in die Normalität? Und was haben wir schon alles in Sachen Corona erlebt: Hamsterkäufe, Maskenbetrügereien – und es kommt immer noch eine Spur verrückter. Anständiger wird es wohl nicht.

Wechsel auf dem WTH-Chefsessel in Sicht (2)

(mud) – Als Prokurist trägt Gero Thieme heute schon Verantwortung. Der künftige Chef der WTH GmbH in Stade schildert hier im Interview, wie es dazu kam, dass er demnächst die Nachfolge antreten will. Sobald sich der heutige WTH-Geschäftsführer Walter Thieme aus der aktiven Firmenleitung zurückzieht, tritt Gero Thieme an – und ist gut darauf vorbereitet.

Wechsel auf dem WTH-Chefsessel in Sicht (1)

(mud) – Wechsel im Chefsessel sind oft nicht leicht. WTH-Geschäftsführer Walter Thieme hat nicht das Problem, das andere Alt-Inhaber haben: Er hat mit seinem Sohn bereits seinen künftigen Nachfolger. Der ist kompetent und bereits umfassend in die Betriebsführung eingearbeitet.

Die WTH GmbH in Stade ist 25 Jahre alt (09)

(mud) – Wenn Walter Thieme gelegentlich seinen Hund bei Grünendeich auf dem Deich ausführt, muss er mit Blick auf die Elbe bisweilen an Malcolm McLean denken. Die Herren sind sich nie begegnet. Aber von McLeans Idee profitieren Unternehmen rund um den Globus. Auch die in Stade beheimatete WTH GmbH. Denn ohne die Container, die der US-Unternehmer erfunden hat, könnte WTH-Geschäftsführer Thieme seine Kunden längst nicht so zeitnah und vor allem nicht so umfassend beliefern, wie das heute zu seinem Geschäftsprinzip gehört.