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Neues aus unserem Hause

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Der „Staffelstab“ ist ein Elefant

(mud) – Mit einem tierisch guten Symbol hat WTH-Firmengründer Walter Thieme am letzten August-Tag die Firmenleitung an Gero Thieme übergeben. Dabei überreichte er seinem Sohn das künstlerisch gestaltete Abbild eines Elefanten. Für den Wechsel im Chefsessel hatte sich Thieme Senior etwas Besonderes einfallen lassen: Er lud mehr als sechzig Mitarbeitende, Weggefährten, Geschäftsfreunde und Familie zu einer mehrstündigen Elbfahrt auf dem in Stade beheimateten Museumsschiff „MS Greundiek“ ein.

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Bildgeschichte einer Übergabe

„Was wäre ein Unternehmen ohne seine qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?“ Das fragte Walter Thieme in seiner Ansprache an Bord – und bat gleich alle Mitarbeitenden zu sich ans Rednerpult. Er sei sehr glücklich, dass er sich stets auf sein Team habe verlassen können. Der scheidende Chef überreichte seinen Mitarbeitenden eine „Team-Skulptur“, die sie in der Firma jeden Tag an den guten Geist im Hause erinnern soll. – Foto: Beatrix Krone, Fa. Schattke – Bildtext: mud

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Wissen ist Erfolg

(mud) – Das wichtigste Kapital einer erfolgreichen Firma sind die Mitarbeitenden. In sie zu investieren ist stets die beste Zukunftsanlage. Für Walter Thieme als WTH-Gründer war es von Anbeginn klar, dass Aus-, Fort- und Weiterbildung in seinem Unternehmen eine immerwährende Aufgabe sein würde. Anfangs noch „Einzelkämpfer“ trug eigenes, immerwährendes Hinzulernen zum Geschäftserfolg bei. Je mehr Mitarbeitende hinzukamen, desto mehr Gedanken hat sich der Firmenchef um deren Fort- und Weiterbildung gemacht.

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Ausland schaut auf unsere Wahl

Sicher ist die Bundestagswahl am 26. September eine rein deutsche Angelegenheit. Trotzdem schaut nicht nur das benachbarte Ausland genau hin, was hierzulande passiert. Erstmals steht die Regierungschefin nicht mehr zur Wiederwahl. Schon stellen die Beobachter in den Hauptstädten anderer Staaten – nicht nur in Washington, Moskau, Paris oder London – ihren Fokus besonders scharf auf Berlin.

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Frühzeitig die Weichen gestellt

(mud) – Lange bevor staatliche Regelungen zur Bekämpfung der Covid 19-Pandemie für Firmen verabschiedet worden sind, hat Walter Thieme für sein Unternehmen, die WTH GmbH in Stade, die Weichen gestellt, um Corona wirksam begegnen zu können. Doch auch seine prinzipiell positive Grundhaltung in der Krisenbewältigung konnte nicht restlos verhindern, dass es nicht immer ganz einfach war, den häufig veränderten Bedingungen gerecht zu werden. Aber am Ende haben es Mitarbeitende und Firmenleitung geschafft.

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Globalisierung – Fluch und Segen?

Um es gleich vorwegzuschicken: Die Globalisierung ist weder gut noch schlecht. Sie nutzt allen. Denn prinzipiell setzt sie wirtschaftliche und politische Beziehungen aller Staaten rund um den Globus in Gang. Zu den weniger schönen Seiten gehört, dass wohlhabende Staaten gern ihre Vorteile suchen. Auch wenn sie dabei die Schwächeren übervorteilen. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit: Immerhin vernetzt die Globalisierung alle Menschen auf dem Planeten miteinander. Sie kommen ins Gespräch, treiben Handel, helfen einander.

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WTH bei audiovisueller Kommunikation ganz vorn dabei

(mud) – Video-Konferenzen, die „direkten Geschäfts- und Kundengespräche auf Distanz“, sind verstärkt durch die Corona-Pandemie entstanden. In Zukunft dürften sie sich als Renner erweisen. Sie ermöglichen buchstäblich grenzenlose Kontaktaufnahme zu Gesprächspartnern rund um den Globus vom eigenen Standort aus. Unternehmen werden Kosten erspart und der Umwelt dürften die Bildschirmbegegnungen mutmaßlich sehr zuträglich sein. Das Stader Unternehmen WTH ist bekannt für seine digitalzugewandte Betriebsführung. Firmengründer Walter Thieme: „Dass wir Video-Konferenzen für uns optimiert einführen werden, war für uns früh klar.

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Europa in Frieden

Als eine positive globale Kraft kann die Europäische Union (EU) wirklich stolz sein, was sie in sechzig Jahren geschaffen hat: In den nach dem Austritt Englands wieder 27 EU-Staaten herrscht weitgehend Wohlstand. Zentrale Elemente sind zudem Völkerverständigung und– ganz wichtig! – der daraus resultierende Frieden.

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