Was alles hinter einem Arbeitsleben steckt:
Erfolg mit kleinen Teams
(mud) – Die, die morgens ins Büro kommen, denken nicht nur an ihre aktuellen Aufgaben. Manchmal bewegt sie ganz Persönliches. Das trifft auch auf die WTH-Mitarbeitenden zu. Vor allem, weil manche einen internationalen Hintergrund haben. Heute lässt uns Dieter Holst an seinen Gedanken zur Arbeit teilhaben.

Wenn er nicht arbeitet, ist Dieter Holst am liebsten mit seiner Frau auf Achse: „Alle schönen Reiseziele, die so etwa drei Autostunden um uns herum zu finden sind, bereisen wir gern. Mal sind wir mit dem Fahrrad, gern aber auch wandernd unterwegs.“ Der Vater zweier erwachsener Kinder und Großvater eines Enkelkindes fühlt sich vor allem in der Familie wohl, liest leidenschaftlich gern und spielt Badminton.
Beruflich gestartet ist er vor mehr als 45 Jahren im Maschinenbau. Im Vertrieb ist er seit bald dreißig Jahren tätig. Dieter Holst: „Ich bin seit 2006 bei der WTH im Vertrieb tätig. Die Arbeitsbereiche , Produkte, Kunden waren in dieser Zeit immer in Veränderung. Wenn ich heute über unsere aktuelle Kundenliste schaue, sind mir doch viele Namen gut vertraut“.
Was ihm gefalle, ist, dass die Firma sich beständig in ‚kleinen Schritten‘ immer weiterentwickelt habe. Die EDV bei seinem „Start“ vor 19 Jahren habe auch funktioniert, aber heute sei sie nur noch „eine Erinnerung“. Viele dieser Schritte in den vergangenen Jahren haben nach seiner Einschätzung zu dem heutigen Stand der verschiedenen Programme (CRM, Auswertungen, Präsentation) und Hardware geführt.
„Der Erfolg der WTH liegt auch an unserem Konzept der kleinen Teams“, erläutert Holst: Eine kleine Gruppe von 2-3 Mitarbeitern arbeitet intensiv zusammen an einem Thema“. Sein Standardsatz bei Kundenbesuchen laute deshalb oft: „Ich bin diese Woche noch unterwegs, aber wenn Sie Fragen haben rufen sie gern Natalie Thunig an. Frau Thunig ist mein ‚Sparringspartner‘ und hat alle Fäden in der Hand“.
Und die Zukunft? Was erwartet Dieter Holst von ihr? – „Ich möchte gern noch ein paar Jahre arbeiten“, sagt er und fügt hinzu: „Später passe ich dann gern auf meinen Enkel oder ‚die Enkelkinder‘ auf. Damit die Eltern wie bisher in Vollzeit arbeiten und mindestens einmal im Monat ohne ihre Kinder wegfahren können. In der übrigen Zeit besuche ich Museen, Ausstellungen, Konzerte und verbinde das mit Aufenthalten in all‘ den schönen Orten, in denen ich auf meinen beruflichen Reisen leider nicht Halt machen konnte.