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Gutes Personal ist Gold wert

Gratwanderung zwischen „Work-Life-Balance“ und „Vier-Tage-Woche“

(mud) – Kürzlich hat WTH-Geschäftsführer Gero Thieme wieder neue Mitarbeitende eingestellt. Und eine Auszubildende wird es in diesem Jahr wohl auch wieder geben. Der Firmenchef ist froh, dass beides geklappt hat. Denn er ist überzeugt, dass gute Angestellte für den Geschäftserfolg unverzichtbar sind. Er weiß allerdings auch, wie schwer es ist, engagiertes und verlässliches Personal für das Unternehmen zu gewinnen. Bewerberinnen und Bewerber können sich heute ihre künftigen Arbeitgebenden ja fast schon selbst „aussuchen“.

Und dabei geht es keineswegs nur um das, was am Ende auf dem Konto der Beschäftigten landet. Neue Schlagworte dazu sind unter anderen „Work-Life-Balance“ oder „Vier-Tage-Woche“. Auch Kinderbetreuung oder An- und Abfahrt zum Arbeitsort spielen ebenfalls nicht selten eine wesentliche Rolle in den Bewerbungsgesprächen. Nicht allen Bewerbenden geht es allein um gute Leistung für das Unternehmen.

Der personalsuchende Firmenchef muss schon Attraktives vorweisen können, damit Interessenten ihre Unterschrift unter den Arbeitsvertrag setzen. Das Fernhandelsunternehmen WTH GmbH in Stade nahe Hamburg setzt auf Wachstum. Und deshalb hat WTH-Chef Gero Thieme engagierten Persönlichkeiten auch anspruchsvolle, kreative techno-kommerzielle Arbeitsplätze und –inhalte anzubieten.

WTH-typisch ist: Geboten wird große „Freiheit“ bei der Realisierung der Arbeitsinhalte und der Nutzung moderner unternehmensinternen IT-Infrastruktur. – Arbeitnehmenden, denen auch „unternehmerisches Denken“ nicht fremd ist, finden hier zugleich größtmöglichste Entfaltungsmöglichkeiten.

Die Firmenleitung erwartet von Beschäftigten proaktives, verantwortliches Agieren und effektiven Umgang mit Arbeitsroutinen sowie im internen Berichtswesen und IT-Infrastrukturen. Ebenso wichtig ist dem jungen Firmenchef eine hohe selbstständige Lernbereitschaft und Kommunikation der Erkenntnisse. Der Aufbau oder die Kultivierung von „Herrschaftswissen“ ist bei WTH ein absolutes Tabu! Erfreut ist die WTH-Chefetage über die größtenteils schon langjährig im Betrieb tätigen Frauen und Männer – und über jene, die jüngst hinzugekommen sind.

Denn die aktuelle Personalmarktlage ist nicht einfach, hat Thieme wiederholt festgestellt. Es ist durchaus schwierig, passendes und engagiertes Personal zu finden, sowohl intellektuell als auch mit Blick auf persönliche Einstellungen und Erwartungshaltungen.

Aktuell sind potentielle Arbeitnehmer häufig allenfalls bereit, die vereinbarte Arbeitszeit „abzuarbeiten“ und erwarten, dass sowohl die Arbeit in dieser Zeit zu schaffen ist als auch stets die Arbeit entsprechend „dosiert“ verfügbar ist. Bisweilen fehlt es an Eigeninitiative diese Freiräume in Sinne des Unternehmens etwa durch Weiterbildung kreativ zu füllen.

 

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