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Seit Beginn der Corona-Pandemie hat die WTH-Leitung große Anstrengungen und Investitionen zum Schutz der Belegschaft unternommen. Im Bild Firmengründer Walter Thieme (links) und Nachfolger Gero Thieme. Foto Dreyling

Nachfolger gut im Stoff (mud) – Wechsel im Chefsessel sind oft nicht leicht. WTH-Geschäftsführer Walter Thieme hat nicht das Problem, das andere Alt-Inhaber haben: Er hat mit seinem Sohn bereits seinen künftigen Nachfolger. Der ist kompetent und bereits umfassend in die Betriebsführung eingearbeitet.

Gero Thieme arbeitet schon seit Jahren im Unternehmen und ist bereit, kontinuierlich mehr Verantwortung zu übernehmen. Das sah für fast siebentausend deutsche Unternehmer auf Nachfolgersuche ganz anders aus. Für die Hälfte dieser Chefs war nach dem „Report zur Unternehmensnachfolge 2019″ des DIHT bei den Beratungen noch nicht einmal ein Nachfolger in Sicht.

Walter Thieme dagegen kann sich schon heute ganz entspannt zurücklehnen, denn sein Nachfolger ist längst umfassend im Stoff und steht bereit zur Übernahme: „Mein Haus ist bestellt, wenn ich aufhöre“.

Gero Thieme hat den Wunsch, auf dem Chefsessel des Unternehmens Platz zu nehmen, schon lange. Bereits früh interessierte er sich für wirtschaftliche Zusammenhänge. Auch ließ er sich nicht lange bitten, wenn sein Vater ihn zu internationalen Geschäftsreisen einlud. So lernte er in Begleitung seiner Vaters nicht nur fremde Länder in Übersee, sondern auch die Kunden und Geschäftspartner des international ausgerichteten Stader Unternehmens kennen.

Und unter dem Oberbegriff „Digitalisierung“ machte sich der Junior-Chef in der Firma rasch und nachhaltig einen guten Namen. Ein großer Teil der Ausrichtung der Firma in die digitale Zukunft geht damit auf sein Konto. – Wie Gero Thieme seine Nachfolge sieht, verrät er in einem ausführlichen Interview, das in Kürze an dieser Stelle erscheint.

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